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Veterinärbedarf - Dentalinstrumente für Ihre Tierarztpraxis

Nicht nur Menschen müssen hin und wieder zum Zahnarzt, auch für Tiere gibt es im Veterinärbereich Spezialisten, die sich ausschließlich auf die Maulhöhle spezialisiert haben. Nicht anders als bei Menschen werden bei Kleintieren ebenso professionelle Dentalgeräte benötigt, die zur Prophylaxe und Behandlung von Zahn-, Maul- und Kieferproblemen dienen. Diese Instrumente unterscheiden sich in der Praxis nicht von denen der Humanmedizin und finden deshalb auch in der Veterinärmedizin Anwendung.

Veterinärbedarf – Hier finden Sie als Tierarzt dentale Instrumente

Für Ihre veterinärmedizinische Praxis führen wir in unserem Online Shop unter anderem folgende dentalmedizinische Geräte:

Nutzen Sie auch die Hauptnavigation im oberen Bereich unseres Online Shops, um die passenden Geräte für Ihre Tierarztpraxis zu finden oder lassen Sie sich von uns beraten.

Tierarzt Onlineshop: Kleintiere mit Zahnproblemen und deren Ursachen

Tierarzt Online Shop
Zahnerkrankungen wirken sich auch bei Kleintieren negativ auf die Gesundheit aus, wobei Herz, Leber und Niere betroffen sein können und sich somit auch negativ auf die Lebenserwartung auswirken können. Viele Hunde und Katzen über drei Jahren leiden aktuell an Erkrankungen der Maulhöhle. Doch auch schon jüngere Tiere können betroffen sein, weshalb Tierbesitzer frühzeitig aufgeklärt werden müssen, wie die Zahnhygiene bei Tieren zu handhaben ist.

Die häufigste Ursache von Zahnproblemen ist Plaque, welches aufgrund von mangelnder Prophylaxe Parodontitis und andere Zahnkrankheiten mit sich bringen kann. Doch auch Fehlstellungen des Kiefers und der Zähne verursachen genauso Probleme wie beim Menschen auch und müssen behandelt werden. Da Tiere sich oftmals nicht mitteilen können, wenn im Maulraum schmerzhafte Erkrankungen zugegen sind, ist eine regelmäßige Kontrolle beim Tierarzt und gegebenenfalls Zahntierarzt Pflicht für das Wohl des Tieres.

Anzeichen geschädigter Zahngesundheit eines Kleintieres

Die Gefährdung der Zahngesundheit hat viele Gesichter. Nicht immer sind schmerzerfüllte Laute ein klares Anzeichen für geschädigte Zähne oder Zahnfleisch. Folgende Symptome sollten Tierbesitzer und Veterinäre aufmerksam machen, dass das Kleintier von einem Zahnspezialisten untersucht werden sollte:

  • verändertes Fressverhalten
  • Speicheln
  • Handscheue
  • Zurückgezogenheit
  • Gewichtsverlust
  • Mundgeruch
  • gerötetes Zahnfleisch
  • Zahnstein
  • abgebrochene Zähne
  • Zahnverfärbungen
  • Zubildungen der Mundschleimhaut oder des Zahnfleisches

Welche Krankheiten müssen von dentalen Tierärzten behandelt werden?

Eine der häufigsten Ursachen für dentale Krankheiten bei Hunden ist Parodontitis, bei Katzen FORL (Feline odontoklastische resorptive Läsionen, welche die Auflösung der Zahnsubstanz zur Folge hat) und bei Nagern eine Zahnfehlstellung. Weitere Krankheiten, die unbedingt einer Behandlung bedürfen, sind unter anderem:

  • schmerzhafte Zahndefekte wie  Zahnfrakturen
  • Zahnstein und Folgen
  • Tumore
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Kiefer- und Zahnfehlstellungen
  • Fehl- und Missbildungen der Zähne und des Kiefers
  • Persistierende Zähne (nichtausfallende Milchzähne)
  • Kulissengebiss (in ihrer Achse um 180° gedrehte Zähne)

Welche Tierarztinstrumente benötigen Sie als dentaler Veterinär unbedingt?

Jegliche Dentalgeräte, die auch bei Menschen Verwendung finden, sollten auch in der dentalen Veterinärpraxis vorhanden sein. Besonders ein Ultraschallgerät zur Zahnreinigung, verschiedene Scaler und Poliersets, die zur Zahnsteinentfernung bei Hund, Katze und Nager dienen, gehören zur Praxiseinrichtung eines Tierarztes. Auch er Speichelsauger ist wegen der hohen Keimbelastung wichtig, ebenso wie Gerätschaften und Materialien für die Hygiene für den behandelnden Veterinär. Dazu gehören Desinfektionsgeräte wie Thermodesinfektor und Einwegartikel wie Handschuhe.
Sind orthopädische Arbeiten oder chirurgische Eingriffe nötig, benötigen Sie ebenso Röntgengeräte und dessen Zubehör sowie Autoklaven, welche die verwendeten Instrumente sterilisieren. Aufgrund des Stresses, der beim tierischen Patienten ausgelöst wird, sollten die Kleintiere stets in Narkose versetzt werden, bevor die Behandlung beginnt. Dies verringert sowohl das Verletzungsrisiko als auch die Behandlungszeit und ist zusätzlich für das Tier deutlich angenehmer.

Vorbeugung von Zahnkrankheiten auf natürlichem Wege: Prophylaxe

Veterinärmedizin

Wichtig ist die Information für Haustierbesitzer, dass auch Ihr Tier eine tägliche Zahnpflege benötigt. Einige dentale Veterinäre empfehlen sogar tägliches Zähneputzen mit einer veterinärmedizinischen Zahnbürste und einer speziellen Zahnpasta.
Aber auch kauintensives Futter, wie größere Stücken Trockenfleisch (z.B. Kaninchenohren oder Pansenstreifen) oder Rohfleisch mit Knochen sind für die Zahnpflege bei Katzen und Hunden geeignet. Bei Nagern empfiehlt sich neben der vitaminreichen Fütterung besonders Futter, welches das Kauverhalten anregt. Hierzu dienen Heu und hartes Gemüse wie Möhren, die mehr Abrieb erzeugen.